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Über die Ursache der SchwerkraftWas ist LadungDas Wasserstoffmolekül – IonDie KernkraftElementare StrukturenTeil 1 Einstieg in die Quantenmechanik (QM)Teil 2 Einfache Anwendungen der QMTeil 3 Weiterführende QMDas energieerhaltende GravitationsgesetzTheoretische Untersuchung der Rydbergkonstante des WasserstoffatomsÜber die innere Struktur der ElektronmasseÜber die innere Struktur des NeutronsÜber den Zusammenhalt der Nukleonen im Atomkern

1. Beschreibung der Untersuchungsmethode

Diese Betrachtung umfasst die Beschreibung einiger wesentlicher Aspekte der Natur des Moleküls aus elementarphysikalischer Sicht. Dazu werden wir die aus unseren Betrachtungen zum Wasserstoff- und Heliumatom gewonnenen Erkenntnisse über die dort herrschenden Phänomene auf das Molekül übertragen. Dies sind die Einschließungskraft des Elektrons bei der Wirkungserzeugung (oft als Fliehkraft durch „Bahnumlauf“ missverstanden), die elektrische Ladungskraft zwischen Elektron und Kern, die als Anziehungskraft wirkt, sowie die elektrische Ladungskraft zwischen den beiden Kernen, die als Abstoßungskraft wirkt.

Wir gehen also einerseits davon aus, dass im Molekül keine neuen Phänomene auftreten, andererseits müssen dennoch fundamentale Unterschiede in der Existenzweise der Elementarteilchen im Vergleich zu einem Atom bestehen. Diese Unterschiede können nur mit der Anwesenheit eines zweiten, eigenständigen Kerns innerhalb des vom Elektron – Orbital umschlossenen Raums erklärt werden, eben weil dieser Umstand die einzige Veränderung ist.

Die hier angewandte Untersuchungsmethode kommt zwar ohne komplizierte Mathematik aus, erfordert dafür aber physikalisch begründete Ansätze. Hierzu gehen wir von den für das Atom gefundenen Formeln aus, die anschaulich die Entstehung der einzelnen Phänomene beschreiben. Wir verwenden also unsere bisherigen Formeln für die vg. Ladungskräfte und Bahnenergien. Im 1.Schritt schreiben wir diese so um, dass sie einen direkten Bezug zu den Größen des Wasserstoffatoms (Energie und Bahnradius) aufweisen. Diesen 1.Schritt bezeichnen wir als Normierung. Wir erhalten dadurch Rechenausdrücke, die sehr einfach zu handhaben sind, ohne dass die Genauigkeit in irgendeinem Grade darunter leidet. Wir bezeichnen diese Ausdrücke als die Normalform des betreffenden Phänomens. Im 2.Schritt versuchen wir dann, mit diesen Normalformen, die Zusammenhänge, also das Zusammenwirken der Elementarteilchen in einem Molekül, zu beschreiben. Dabei bietet uns die normierte Kurzschreibweise auch Gewähr für eine effektive Bearbeitung, da unnötiger Formelballast von vorneherein vermieden wird. Im 3.Schritt wollen wir dann versuchen, mit den so gewonnenen Bausteinen das H2+ - Ion nachzubauen!

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