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Über die Ursache der SchwerkraftWas ist LadungDas Wasserstoffmolekül – IonDie KernkraftElementare StrukturenTeil 1 Einstieg in die Quantenmechanik (QM)Teil 2 Einfache Anwendungen der QMTeil 3 Weiterführende QMDas energieerhaltende GravitationsgesetzTheoretische Untersuchung der Rydbergkonstante des WasserstoffatomsÜber die innere Struktur der ElektronmasseÜber die innere Struktur des NeutronsÜber den Zusammenhalt der Nukleonen im Atomkern

12. Schlusswort

Ich habe, nun zum Schluss gekommen, die Bitte um Nachsicht, dass die hier vorgelegte Arbeit unvollständig ist. Die Arbeitskraft eines einzelnen ist naturgemäß zu gering, um auf alle Aspekte dieses Themas umfassend eingehen zu können. Zwar erscheinen die hier vorgetragenen Zusammenhänge als naheliegend oder als gar nicht schwierig aufzudecken, so dass manch einer sich im Nachhinein, ob seiner „guten“ Bildung, sogar wundert, dies alles nicht selbst und nicht schon früher erkannt zu haben. Ich will aber diesen Zweifeln keine all zu große Bedeutung beimessen, da ich feststellen musste, dass solche „einfachen“ Überlegungen zur Elementarphysik eines Moleküls (d. h. ohne komplizierte, höhere Mathematik) bislang überhaupt noch nicht angestellt bzw. publiziert wurden, weshalb ich dazu auch keine Literaturquelle angeben kann. Nur das Bild 1 stammt aus einer Literaturquelle. Dass dies so ist, hat einen besonderen Grund.

Ich hatte mich mit dem Thema „Elementarbereich Molekül“, als Fortsetzung bzw. Weiterentwicklung meines Verständnisses über die Existenzweise der klassischen Elementarteilchen, schon eine geraume Zeit beschäftigt. Insbesondere das im Molekül herrschende Kräftegleichgewicht stand im Mittelpunkt des Interesses. Allerdings kam ich im Thema nicht recht weiter und trotz aller Anstrengungen war diese Phase durch Vergeblichkeit der Bemühungen gekennzeichnet. Da eine Lösung sich einfach ergeben wollte, machte sich Resignation breit. Schon hielt ich mich nicht mehr für fähig, das Thema „Molekül“ zu bearbeiten oder war mein Verständnis über das Atom etwa nicht auf ein Molekül übertragbar? Es häuften sich die Gedanken, die Untersuchungen einzustellen. Dann kam in einer der vielen nächtlichen Arbeitssitzungen plötzlich der Gedanke, es mit einem ganz anderen und überhaupt nicht abstrakten Ansatz noch einmal zu versuchen.

Die Idee bestand darin, die Untersuchungen zum Molekül von einer bekannten Datenbasis aus zu beginnen. Als Datenquelle könnte der Verlauf der Potenzialkurve dienen. Es könnte das mir aus der vg. Literaturstelle bekannte Bild eingescannt, stark vergrößert und mit Hilfe eines Zeichenbretts, über das jeder Ingenieur seit seiner Lehrzeit verfügt, genau vermessen werden. Die Genauigkeit der so gewonnenen „Ablesdaten“ würde im Rahmen der Strichstärke der Kurve liegen. Die Ablesedaten könnten dann mit modernen Tabellenkalkulations-Programmen leicht ausgewertet werden. Die Datenaufnahme müsste mindestens so sorgfältig geschehen, dass die wesentlichen Zusammenhänge noch erkennbar blieben. Nachdem die Daten vorlägen, könnte die Abstoßungsenergie, deren Höhe ja zweifellos vom Kernabstand abhängt, abgezogen und der „verbleibende“ Kurvenlauf dann untersuchen werden.

Dieser Ansatz war von Anfang an erfolgreich. Trotz aller Sorgfalt unterlief aber bei der Ermittlung der Ladungsenergie, was ja wohl keine besondere Kunst ist, wegen der Anspannung, was für ein „verbleibender“ Kurvenverlauf sich denn wohl ergeben wird, ein schlichter Rechenfehler. Aufgrund dessen wurde in meinen Untersuchungen nur mit halber Ladungsenergie (aus Kernabstoßung und Kern-Elektron-Anziehung) gerechnet. Als dann die in Bild 2 dargestellten wundervoll einfachen Strukturen (d. h. linearer Verlauf im Grundbereich) erstmals als Diagramm vor mir lag, war die Freude groß und als dann der „Fehler“ bzgl. der Ladungsenergie bemerkt wurde, war das Erstaunen noch größer.

Aus diesen Anfängen wurde dann die hier vorliegende Arbeit systematisch entwickelt. Meines Erachtens ist es gerade die Einfachheit, die für diese Methode spricht. Ich hoffe daher, dass sie viele Nachahmer findet, die nicht verächtlich auf die Einfachheit herabschauen und mit diesem Verfahren weiter in den Elementarbereich vorstoßen wollen. Natürlich zähle ich hierzu auch alle diejenigen, die mit der Schrödinger’schen Wellengleichung vertrauten Umgang haben. Diese möchte ich bitten, zu versuchen, die Wellengleichung für das H2+-Molekül auf Basis dieser meiner Ausarbeitung zu modifizieren.

Nun, am Schluss angekommen, möchte ich dem geneigten Leser noch Anteil an meiner Freude nehmen lassen, eine Freude, die allerdings meiner christlichen Überzeugung entspringt. Sie kommt aus der Gewissheit, dass ich mit dieser Arbeit „durch Inspiration von oben“ gewürdigt wurde, das Prinzip der „Anschaulichkeit der Schöpfung Gottes“ offenkundig zu machen.

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