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4. Magnetismus

4.1. Magnetischer Fluss

Das Phänomen des Elektro-Magnetismus tritt auf, wenn Elementarladungen sich verschieben. Dadurch wird in der Umgebung eines von Ladungen durchflossenen (Strom) Leiters ein Magnetfeld erzeugt. In der Literatur [1] wird zur Berechnung der magnetischen Feldstärke die Formel angegeben, wobei und einzusetzen ist (das Magnetfeld läuft mit c- Geschwindigkeit radial aus). Hierbei ist r der Radius der kreisförmigen Feldlinie. Entlang dieser Linie ist die Feldstärke (H) konstant. Demnach ist . Zugleich ist aber , wobei B für Magnetische Flussdichte steht, für die gilt. Hierbei ist A der Querschnitt des magnetischen Feldes. Mit ergibt sich . Das Symbol f steht für Magnetischer Fluss. Es ist dieser Fluss, den die sich verschiebenden Ladungen erzeugen und damit den Raumbereich um die bewegte Elementarladung herum beaufschlagen (Magnetfeld ist mit Magnetfluss gefüllter Raum). Es ergibt sich . Durch Gleichsetzen der beiden Ausdrücke für H ergibt sich bzw. . Nach Formel (12) gilt , so dass sich mit der Ausdruck ergibt und damit

Hierbei ist x die Anzahl der beteiligten Elementarladungen. Der Ausdruck in den eckigen Klammern stellt die elementare Struktur des Magnetflusses dar. Der Faktor 2p stammt aus dem Ausdruck für m0 und bedeutet genau genommen 1·2p, d. h. es ist auch hier die radiale und umlaufartige Orientierung der Elementarladung wirksam, so dass diese nur hälftig anzusetzen ist. Der Wert dieses die Dimension gebenden Ausdrucks beträgt 3,0179661·10-19 Vs.

Es wird dieses Magnetfluss-Quantum um die Anzahl der Elementarladungen erhöht. Die Dimension ist [kgm²/s·1/As] bzw. [kgm/s² ·m/A] bzw. [Nm/A=Nm/As·s] bzw. [Vs=Wb (Weber)=108M (Maxwell)].

4.2. Entstehung von Magnetfluss

 


4.3. Magnetische Abstoßungskraft


4.4. Ursache des Supra-Magnetflusses

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