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7. Dritter Baustein ist die Geometrie des Molekül - Orbitales

Hier ist zu beachten, dass das Elektron – Orbital des Moleküls nicht als eine Kugeloberfläche (wie beim Atom) auftritt, sondern als zwei Kugeloberflächen, die ineinander übergehen, d h. sich überlappen. Dabei bildet sich eine kreisförmige Schnittfläche aus, wobei zwei auf dem Umfang dieser Fläche gegenüberliegende Punkte mit einem Kern jeweils einen bestimmten Winkel einschließen. Wir verwenden für unsere diesbezüglichen Überlegungen im folgenden das ng. Prinzipbild:


Demnach ergibt sich gegenüber der Orbitaloberfläche des Atoms eine Vergrößerung der Bahnlänge um den Faktor f = (360-gB)/360·2. Wir sehen, dass bei gB=0° zwei getrennte Kugeloberflächen vorliegen, die bei gB=180° in eine einzige Kugeloberfläche übergehen. Im ersten Fall berühren sich die Oberflächen in einem Punkt, so dass an dieser Stelle (x=2rB) sich das Molekül möglicherweise noch nicht gebildet hat bzw. erst im Begriff ist zu entstehen bzw. der Grundbereich endet. Im zweiten Fall liegen die beiden Kerne sehr dicht aneinander, so dass wegen der dann gegen unendlich laufenden Abstoßungskraft dieser Fall in der Natur nicht vorkommt. Diese Aussage ist nicht zu verwechseln mit dem im Heliumatom vorliegenden Atomkern, der aus zwei Protonen besteht, die in eine existenzielle Einheit übergegangen sind (also nicht mehr beliebig dicht aneinander liegen). In diesem Fall wurde nämlich irgendwann die (im Kosmos vorhandene stärkste Kraft in Gestalt der) Kernbindungskraft existent (wird durch „Umlauf“ von Pionen gegeben), so dass innerhalb des Kerns die elektrische Protonabstoßungskraft nicht mehr existiert (die ja fast unendlich groß sein müsste) und folglich auch nicht zu einer Trennung der Protonen führen kann. Jedenfalls wollen wir uns mit diesen Anmerkungen vergegenwärtigen, dass unsere Betrachtungen zum Grundbereich nur für einen bestimmten Kernabstand zwischen gB=0° und gB=180° gültig sind. Die genauen Grenzen sollen uns vorerst noch nicht interessieren, ebenso die Frage, welche Winkel (gB, gr) im Wasserstoff – Molekül – Ion gegeben sind. Diese Fragen können wir nur zusammen mit der Bahnenergie beantworten.

 

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