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Über die Ursache der SchwerkraftWas ist LadungDas Wasserstoffmolekül – IonDie KernkraftElementare StrukturenTeil 1 Einstieg in die Quantenmechanik (QM)Teil 2 Einfache Anwendungen der QMTeil 3 Weiterführende QMDas energieerhaltende GravitationsgesetzTheoretische Untersuchung der Rydbergkonstante des WasserstoffatomsÜber die innere Struktur der ElektronmasseÜber die innere Struktur des NeutronsÜber den Zusammenhalt der Nukleonen im Atomkern

Vorspann

Die hier untersuchten Begriffe wie z. B. elektrische und magnetische Feldkonstante, elektrostatische Grundkonstante und Ladungskraft sowie Strom, Spannung, Widerstand und Magnetfluss sind seit den Anfängen der Elektrotechnik bestens bekannt. Der Umgang mit diesen Begriffen in der technischen Praxis ist fraglos selbstverständlich geworden. Dennoch gelang es erst vor wenigen Jahren [2] den Bezug zu den das Dasein der elektro? magnetischen Phänomene oder der Gravitation begründenden Elementareinheiten, wie Elementardauer, Elementarlänge, Elementarmasse, Elementarenergie, Elementarwirkung, Lichtgeschwindigkeit usw., überhaupt herzustellen. Dieser fehlende Bezug führte trotz mathematisch korrekter Konzeptionen zu einigen, nicht unerheblichen Fehlleistungen der modernen theoretischen Physik, beispielsweise, wenn dem Raum um die Elementarladungen herum virtuelle e+ e? ?Paare zugeordnet werden oder wenn gar angenommen wird, dass die Ladungskraft durch Austausch von Photonen zustande kommt oder wenn z. B. behauptet wird, es würden sich die Anziehungskräfte nach dem NEWTON‘ schen Gravitationsgesetz als Fiktionen erweisen.

Unter diesem fehlenden Bezug auf Elementareinheiten leidet bis heute das physikalische Grundverständnis vieler Phänomene, nicht nur die hier behandelten. Nicht mehr hinnehmbar ist, dass dieses Unverständnis immer noch bis in die Schulen hineingetragen wird. Die folgende Ausarbeitung soll helfen, diese Lücke zu schließen.

Die in der Literatur [1] für die verschiedenen elektro? magnetischen Phänomene angegeben Formel zeigen, dass deren elementare Struktur sofort bestimmt werden könnte, wenn nur die elementare Struktur der elektrischen Feldkonstanten bekannt wäre. Daher wird im folgenden zunächst die Struktur dieser Naturkonstante hergeleitet.

In der Gravitationskonstanten (G) ist das Wesen der Schwerkraft verborgen. Es wird über eine Analogiebetrachtung zur elektrostatischen Grundkonstanten eine Strukturformel für G hergeleitet, welche die Ursache von Gravitation erklärt.

Die Feinstrukturkonstante () durchzieht die gesamte Elementarteilchen? Physik. Ihr Zahlenwert hat bedeutende Physiker dieses Jahrhunderts beschäftigt. Es werden hier Formeln für die Feinstrukturkonstante angegeben, die ihr Wesen erklären und den Zahlenwert bestimmen.

Der Verfasser bittet um Verständnis, dass in dieser Ausarbeitung nur einige der wesentlichen Phänomene angesprochen werden.

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