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Widmung

Diese Arbeit ist DEM gewidmet, über den viele Propheten des Alten Testaments unabhängig voneinander Zeugnis ablegten, JESUS CHRISTUS. In der Gerichtsverhandlung, die zu seiner Verurteilung führte wurde IHM, von beiden Hohepriestern ? also von autorisierten religiösen Führern ? und unterstützt durch viele Schriftgelehrte und Pharisäer, vorgeworfen, ER würde die Schriftworte auf sich beziehen.

Dieser Vorwurf ist nicht haltbar, denn die Schrift berichtet auch über den Gottesknecht. Gefangennahme, Gerichtsverfahren, Verurteilung und Kreuzigung konnte aber nicht ER gestalten, sondern allenfalls diejenigen, die diese Ereignisse vollzogen! Letzteres annehmen zu wollen ist jedoch unsinnig, da die Gegner keine Belege für seine Gottheit liefern, sondern das genaue Gegenteil erreichen wollten. Somit sind gerade die Schriftworte über den Gottesknecht ein unwiderlegbarer Beweis der Gottheit JESU! Alle diejenigen, die noch immer auf den kommenden Erlöser hoffen, werden enttäuscht. Es wird niemand mehr kommen, auf den diese viele Jahrhunderte zuvor verfassten Schriftstellen auch nur im entferntesten Sinn zutreffen. Die Schrift ist erfüllt! Derjenige, der nach IHM, dem Gott der Sanftmut, kommen und behaupten wird, er sei der Gott der Festungen, ist der Antichrist. Es steht geschrieben:

Den Beschluss des Herrn will ich kundtun. Er sprach zu mir: «Mein Sohn bist du. Heute habe ich dich gezeugt. Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, der Leute Spott, vom Volk verachtet. Alle, die mich sehen, verlachen mich, verziehen die Lippen, schütteln den Kopf: Er wälze die Last auf den Herrn, der soll ihn befreien! Der reiße ihn heraus, wenn er an ihm Gefallen hat. (Ps 22:7-9)

Viele Hunde umlagern mich, eine Rotte von Bösen umkreist mich. Sie durchbohren mir Hände und Füße. Man kann all meine Knochen zählen; sie gaffen und weiden sich an mir. Sie verteilen unter sich meine Kleider und werfen das Los um mein Gewand. (Ps 22:17-19)

Als falsche Münze gelten wir ihm; von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. Das Ende der Gerechten preist er glücklich und prahlt, Gott sei sein Vater. Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, und prüfen, wie es mit ihm ausgeht. Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, dann nimmt sich Gott seiner an und entreißt ihn der Hand seiner Gegner. Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, um seine Sanftmut kennen zu lernen, seine Geduld zu erproben. Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt. (Weish 2:16-20)

Und er sagte: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker; damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht. (Jes 49:6)

Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen, und denen, die mir den Bart ausrissen, meine Wangen. Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel. (Jes 50:6)

Er hatte keine schöne und edle Gestalt, so dass wir ihn anschauen mochten. Er sah nicht so aus, dass wir Gefallen fanden an ihm. Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden, ein Mann voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut. Wie einer, vor dem man das Gesicht verhüllt, war er verachtet; wir schätzten ihn nicht. Aber er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, von ihm getroffen und gebeugt. Doch er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer Sünden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Strafe auf ihm, durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir hatten uns alle verirrt wie Schafe, jeder ging für sich seinen Weg. Doch der Herr lud auf ihn die Schuld von uns allen. Er wurde misshandelt und niedergedrückt, aber er tat seinen Mund nicht auf. Wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt, und wie ein Schaf angesichts seiner Scherer, so tat auch er seinen Mund nicht auf. (Jes 53:2-7)

Seht, mein Knecht hat Erfolg, er wird groß sein und hoch erhaben. Viele haben sich über ihn entsetzt, so entstellt sah er aus, nicht mehr wie ein Mensch, seine Gestalt war nicht mehr die eines Menschen. (Jes 52:13-14)

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